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OpenOffice.org-1.0 InstallationshandbuchInhalt 2 Die Installation von OpenOffice.org Allgemeine Installationshinweise Abschluß der Installationsoptionen Automatisierte Installation unter Unix Einrichten von Drucker, Fax und Schriften unter Unix PostScript nach PDF Konverter einrichten Installation eines Patches unter der Solaris⢠Betriebsumgebung 1Verwendete Symbole
In dieser Dokumentation werden Ihnen drei unterschiedliche Symbole begegnen. Diese weisen auf Textabschnitte hin, die entweder wichtige, hilfreiche oder sonstige Zusatzinformationen enthalten. Nachfolgend werden die einzelnen Symbole und ihre Bedeutung beschrieben.
2Die Installation von OpenOffice.org
InstallationsartenIn diesem Kapitel geben wir Ihnen allgemeine Informationen über die Installationsarten, die Installationsvoraussetzungen und den Verlauf des Installationsvorgangs. Weitere Hinweise zum Ändern einer bestehenden Installation von OpenOffice.org finden Sie im Anhang unter Ändern der Installation von OpenOffice.org auf Seite 83. Nachfolgend finden Sie Informationen über die verschiedenen Installationsarten von OpenOffice.org.
Allgemeine InstallationshinweiseSystemanforderungen
Vorbereiten der Installation
Besondere Hinweise zur Installation können Sie in den Dateien readme.txt (Windows) oder README (Solaris und Linux) im Installationsverzeichnis finden. Hier können unter Umständen aktuelle Informationen stehen, die erst nach Drucklegung des Handbuchs bekannt wurden, und die wir Ihnen dringend zu lesen empfehlen.
3Einzelplatz-Installation
Mit der Einzelplatz-Installation richten Sie OpenOffice.org auf einem einzelnen Rechner für einen einzelnen Anwender ein. Bei der Installation von OpenOffice.org als Einzelplatz-Version melden Sie sich als normaler Benutzer am System an und installieren OpenOffice.org unterhalb Ihres Home-Verzeichnisses (Solaris, Linux usw.) oder in einem lokalen Verzeichnis Ihrer Wahl, zu dem Sie die entsprechenden Zugriffsrechte besitzen.
InstallationsvoraussetzungenSie benötigen je nach den von Ihnen gewählten zu installierenden Optionen etwa 190 bis 250 MB freien Platz in dem Verzeichnis, in das Sie OpenOffice.org installieren wollen. Während der Installation wird für temporäre Dateien bis zu 40 MB zusätzlicher Platz benötigt. Die temporären Dateien werden nach erfolgreicher Installation automatisch wieder gelöscht. Ferner benötigen Sie unter Unix ein Swap-Volume von etwa 80 MB Größe. Installation starten
InstallationsverlaufBegrüßungSie sehen zuerst einen Begrüßungsbildschirm. In vielen Dialogen des Setup-Programms finden Sie eine Schaltfläche Hilfe, die Ihnen einen kurzen Hilfetext zum aktuellen Dialog anzeigt. Wenn Sie den Hilfetext gelesen haben, kommen Sie mit der Schaltfläche Zurück wieder in das Setup-Programm zurück. Schließen Sie den Hilfetext nicht mit der Systemschaltfläche "x" rechts oben - diese würde das Setup-Programm beenden!
Wichtige HinweiseJetzt erscheint ein Fenster mit dem Inhalt der Datei readme.txt (Windows) oder README (Solaris und Linux). Diese Datei können Sie auch nach der Installation aus dem OpenOffice.org Verzeichnis öffnen und lesen.
LizenzvereinbarungSie sehen ein Fenster mit der Lizenzvereinbarung.
BenutzerdatenSie sehen den Dialog Benutzerdaten eingeben.
InstallationsartSie sehen den nächsten Dialog des OpenOffice.org Setup-Programms zur Auswahl der Installationsart. Der hier angezeigte Speicherplatzbedarf wird aufgrund der Clustergröße auf dem nächsten Ziellaufwerk, auf dem genügend freier Platz vorhanden ist, geschätzt. Die Standard Installation wird für den normalen Anwender empfohlen. Im Allgemeinen wird sie alle Komponenten mit Auswahl einiger Filter installieren. Wenn Sie diese Option wählen, werden Sie im Anschluss nur noch um die Angabe eines Verzeichnisses gebeten, in das OpenOffice.org installiert werden soll. Die Benutzergesteuerte Installation zeigt Ihnen ebenfalls zuerst einen Dialog zur Auswahl des Installationsverzeichnisses. Anschließend wird ein Dialog gezeigt, in dem Sie die einzeln installierbaren Komponenten anwählen können. Die Minimale Installation installiert nur die Komponenten, die mindestens nötig sind, um das OpenOffice.org auszuführen. Bei dieser Option wird die Hilfe nicht installiert, auch auf die meisten Beispiele und Vorlagen müssen Sie verzichten. Wenn Sie diese Option wählen, werden Sie nur noch um die Angabe eines Verzeichnisses gebeten, in das OpenOffice.org installiert werden soll.
KomponentenauswahlHaben Sie die Benutzergesteuerte Installation gewählt, sehen Sie jetzt einen Dialog zur Auswahl der zu installierenden Komponenten. Es werden alle Komponenten installiert, deren Kästchen neben den Komponentennamen farbig sind. Wenn Sie eine Komponente nicht installieren wollen, klicken Sie auf das Kästchen neben dem Namen. Das Kästchen wird grau, womit Ihnen anzeigt wird, dass diese Komponente nicht installiert bzw. aus der Installation entfernt wird. Mit jedem Klick auf ein Kästchen wechselt es von farbig nach grau oder umgekehrt, und die zugehörige Komponente mit allen ihren untergeordneten Komponenten wird entweder installiert (farbig) oder nicht installiert (grau). Wenn Sie auf ein Pluszeichen neben dem Namen einer Komponente klicken, öffnen Sie die Liste der untergeordneten Komponenten. Auch diese können Sie durch Anklicken installieren oder aus der Installation entfernen. Enthält ein Eintrag sowohl Komponenten, die installiert werden, als auch solche, die nicht installiert werden, ist das Kästchen halbtransparent wie z. B. standardmäßig das Kästchen der OpenOffice.org Writer Textfilter, da nur eine Auswahl aus den vielen Filtern vorausgewählt ist. Wenn Sie die Schaltfläche Standard anklicken, werden ihre Auswahl wieder auf die Voreinstellung zurückgesetzt, die beim ersten Aufruf dieses Dialogs galt. Einträge in roter Farbe bedeuten, dass diese Komponente immer installiert wird und nicht abgewählt werden kann.
InstallationsverzeichnisSie sehen einen Dialog zur Auswahl des Installations-Verzeichnisses. Im oberen Teil des Dialoges sehen Sie eine Liste der Laufwerke Ihres Systems mit Angaben zu benötigtem und freiem Speicherplatz. Der benötigte Speicherplatz kann sich auf Grund unterschiedlicher Clustergrößen auf unterschiedlichen Laufwerken unterscheiden.
Abschluß der InstallationsoptionenEin Dialog informiert Sie, dass alle notwendigen Angaben zum Kopieren der Programmdateien gemacht wurden.
Zuordnung der DateitypenIm folgenden Dialog wählen Sie aus, welche zusätzlichen Dateitypen mit OpenOffice.org geöffnet werden sollen. OpenOffice.org wird beim Betriebssystem für die entsprechenden Dateitypen als voreingestelltes Programm registriert.
Javaâ¢-LaufzeitumgebungSie sehen einen Dialog, der die in Ihrem System angemeldeten Versionen der Java-Laufzeitumgebung aufführt. Wählen Sie hier, welche Java Laufzeitumgebung Sie mit OpenOffice.org verwenden wollen. Sie benötigen die Dateien der Version 1.3.1 oder höher. Wenn Sie bereits eine neuere Version als 1.3.1 installiert haben, brauchen Sie die mitgelieferte Version nicht zu installieren, sofern OpenOffice.org die installierte Version als verifiziert ausweist.
Start des KopiervorgangsNach Beginn des Kopiervorgangs sehen Sie den Fortschritt der Installation und eine Schätzung der verbleibenden Installationszeit. Abschluß der InstallationNach Beendigung des Kopier- und Registriervorgangs sehen Sie den Abschlussdialog.
OpenOffice.org starten
4Netzwerkinstallation
Installation Phase 1Die Mehrbenutzer- oder Netzwerk-Installation von OpenOffice.org erfolgt in zwei Schritten. Zuerst melden Sie sich als Systemverwalter oder als normaler Benutzer mit entsprechenden Rechten am System an und installieren das komplette OpenOffice.org unter Verwendung des Parameters -net in ein Verzeichnis auf einem Netzwerkserver, in dem die Benutzer Lese- und Execute-Rechte haben. Ist diese Phase der Installation erfolgreich beendet, kann sich jeder Benutzer am System anmelden und OpenOffice.org in einen Ordner in seinem Home-Verzeichnis mit Hilfe der Workstation-Installation installieren. Rufen Sie zur Durchführung der Phase 1 das Setup-Programm aus dem Installationsverzeichnis der CD auf und übergeben Sie beim Aufruf den Parameter -net.
InstallationsvoraussetzungenSie benötigen etwa 250 MB freien Platz in dem Verzeichnis auf dem Server, in das Sie OpenOffice.org installieren wollen. Während der Installation wird für temporäre Dateien bis zu etwa 20 MB zusätzlicher Platz benötigt. Die temporären Dateien werden nach erfolgreicher Installation automatisch wieder gelöscht. Unter Unix benötigen Sie ein Swap-Volume mit etwa 80 MB Größe. Installation starten
InstallationsverlaufBegrüßungSie sehen zuerst einen Begrüßungsbildschirm. In vielen Dialogen des Setup-Programms finden Sie eine Schaltfläche Hilfe, die Ihnen einen kurzen Hilfetext zum aktuellen Dialog anzeigt. Wenn Sie den Hilfetext gelesen haben, kommen Sie mit der Schaltfläche Zurück wieder in das Setup-Programm zurück. Schließen Sie den Hilfetext nicht mit der Systemschaltfläche "x" rechts oben - diese würde das Setup-Programm beenden!
Wichtige HinweiseJetzt erscheint ein Fenster mit dem Inhalt der Datei readme.txt (Windows) oder README (Solaris und Linux). Diese Datei können Sie auch nach der Installation aus dem OpenOffice.org Verzeichnis öffnen und lesen.
LizenzvereinbarungSie sehen ein Fenster mit der Lizenzvereinbarung.
InstallationsartSie sehen den nächsten Dialog des OpenOffice.org Setup-Programms zur Auswahl der Installationsart. Der hier angezeigte Speicherplatzbedarf wird aufgrund der Clustergröße auf dem nächsten Ziellaufwerk, auf dem genügend freier Platz vorhanden ist, geschätzt. Bei der Installation auf dem Netzwerk Server sollten Sie alle Komponenten von OpenOffice.org installieren. Wählen Sie die Benutzergesteuerte Installation und markieren Sie alle Optionen im übernächsten Dialog, nachdem Sie im nächsten Dialog ein Verzeichnis gewählt haben.
InstallationsverzeichnisSie sehen einen Dialog zur Auswahl des Installations-Verzeichnisses. Im oberen Teil des Dialoges sehen Sie eine Liste der Laufwerke Ihres Systems mit Angaben zu benötigtem und freiem Speicherplatz. Der benötigte Speicherplatz kann sich auf Grund unterschiedlicher Clustergrößen auf unterschiedlichen Laufwerken unterscheiden.
KomponentenauswahlHaben Sie die Benutzergesteuerte Installation gewählt, sehen Sie jetzt einen Dialog zur Auswahl der zu installierenden Komponenten. Es werden alle Komponenten installiert, deren Kästchen neben den Komponentennamen farbig sind. Wenn Sie eine Komponente nicht installieren wollen, klicken Sie auf das Kästchen neben dem Namen. Das Kästchen wird grau, womit Ihnen anzeigt wird, dass diese Komponente nicht installiert bzw. aus der Installation entfernt wird. Mit jedem Klick auf ein Kästchen wechselt es von farbig nach grau oder umgekehrt, und die zugehörige Komponente mit allen ihren untergeordneten Komponenten wird entweder installiert (farbig) oder nicht installiert (grau). Wenn Sie auf ein Pluszeichen neben dem Namen einer Komponente klicken, öffnen Sie die Liste der untergeordneten Komponenten. Auch diese können Sie durch Anklicken installieren oder aus der Installation entfernen. Enthält ein Eintrag sowohl Komponenten, die installiert werden, als auch solche, die nicht installiert werden, ist das Kästchen halbtransparent wie z. B. standardmäßig das Kästchen der OpenOffice.org Writer Textfilter, da nur eine Auswahl aus den vielen Filtern vorausgewählt ist. Wenn Sie die Schaltfläche Standard anklicken, werden ihre Auswahl wieder auf die Voreinstellung zurückgesetzt, die beim ersten Aufruf dieses Dialogs galt. Einträge in roter Farbe bedeuten, dass diese Komponente immer installiert wird und nicht abgewählt werden kann.
Abschluß der InstallationsoptionenEin Dialog informiert Sie, dass alle notwendigen Angaben zum Kopieren der Programmdateien gemacht wurden.
Start des KopiervorgangsNach Beginn des Kopiervorgangs sehen Sie den Fortschritt der Installation und eine Schätzung der verbleibenden Installationszeit. Abschluß der InstallationNach Beendigung des Kopier- und Registriervorgangs sehen Sie den Abschlussdialog.
Als nächstes kann jeder Benutzer mit Hilfe der Workstation-Installation OpenOffice.org in sein Home-Verzeichnis bzw. auf seine lokale Festplatte installieren.
Workstation-InstallationJeder Benutzer im Netzwerk kann unter seinem Namen eine Workstation-Installation durchführen, indem er das Setup-Programm aus der Server-Installation aufruft. InstallationsvoraussetzungenSie benötigen etwa 2 bis 4 MB freien Speicherplatz für die Installation. Installation startenVoraussetzung für die Durchführung einer Workstation-Installation ist eine korrekt durchgeführte Server-Installation, wie unter Server-Installation auf Seite beschrieben.
InstallationsverlaufBegrüßungSie sehen zuerst einen Begrüßungsbildschirm. In vielen Dialogen des Setup-Programms finden Sie eine Schaltfläche Hilfe, die Ihnen einen kurzen Hilfetext zum aktuellen Dialog anzeigt. Wenn Sie den Hilfetext gelesen haben, kommen Sie mit der Schaltfläche Zurück wieder in das Setup-Programm zurück. Schließen Sie den Hilfetext nicht mit der Systemschaltfläche "x" rechts oben - diese würde das Setup-Programm beenden!
Wichtige HinweiseJetzt erscheint ein Fenster mit dem Inhalt der Datei readme.txt (Windows) oder README (Solaris und Linux). Diese Datei können Sie auch nach der Installation aus dem OpenOffice.org Verzeichnis öffnen und lesen.
LizenzvereinbarungSie sehen ein Fenster mit der Lizenzvereinbarung.
BenutzerdatenSie sehen den Dialog Benutzerdaten eingeben.
Installationsart
InstallationsverzeichnisSie sehen einen Dialog zur Auswahl des Installations-Verzeichnisses. Im oberen Teil des Dialoges sehen Sie eine Liste der Laufwerke Ihres Systems mit Angaben zu benötigtem und freiem Speicherplatz. Der benötigte Speicherplatz kann sich auf Grund unterschiedlicher Clustergrößen auf unterschiedlichen Laufwerken unterscheiden.
Abschluß der Installationsoptionen
Ein Dialog informiert Sie, dass alle notwendigen Angaben zum Kopieren der Programmdateien gemacht wurden.
Zuordnung der DateitypenIm folgenden Dialog wählen Sie aus, welche zusätzlichen Dateitypen mit OpenOffice.org geöffnet werden sollen. OpenOffice.org wird beim Betriebssystem für die entsprechenden Dateitypen als voreingestelltes Programm registriert.
Javaâ¢-LaufzeitumgebungSie sehen einen Dialog, der die in Ihrem System angemeldeten Versionen der Java-Laufzeitumgebung aufführt. Wählen Sie hier, welche Java Laufzeitumgebung Sie mit OpenOffice.org verwenden wollen. Sie benötigen die Dateien der Version 1.3.1 oder höher. Wenn Sie bereits eine neuere Version als 1.3.1 installiert haben, brauchen Sie die mitgelieferte Version nicht zu installieren, sofern OpenOffice.org die installierte Version als verifiziert ausweist.
Start des KopiervorgangsNach Beginn des Kopiervorgangs sehen Sie den Fortschritt der Installation und eine Schätzung der verbleibenden Installationszeit. Abschluß der InstallationNach Beendigung des Kopier- und Registriervorgangs sehen Sie den Abschlussdialog.
OpenOffice.org starten
5Anhang
Im Anhang finden Sie Beschreibungen zur automatisierten Installation von OpenOffice.org, zum Druckeradministrations-Programm unter der Solaris-Betriebsumgebung und unter Linux, Informationen zum Ändern und Reparieren der Installation sowie zum Deinstallieren von OpenOffice.org. Automatisierte Installation unter UnixFür die automatisierte Installation von OpenOffice.org unter Unix steht Ihnen ein spezielles Installationsskript zur Verfügung, mit dessen Hilfe OpenOffice.org auf der Kommandozeile mit oder ohne grafische Oberfläche installiert werden kann. Das Installationsskript
Beispiel
startet eine Mehrbenutzer- oder
Netzwerkinstallation (Phase 1) von OpenOffice.org in das Verzeichnis
Einrichten von Drucker, Fax und Schriften unter UnixUnter Unix wird das Druckeradministrations-Programm spadmin mitgeliefert, das Ihnen hilft, Drucker, Fax und Schriften für den Betrieb mit OpenOffice.org einzurichten. Das Druckeradministrations-Programm spadmin rufen Sie folgendermaßen auf:
Nach dem Start sehen Sie das Fenster des Druckeradministrations-Programm spadmin, in dem Sie alle wichtigen Einstellungen vornehmen können. Bei einer Netzwerkinstallation meldet sich zunächst der Systemadministrator als Benutzer root im System an und ruft das Druckeradministrations-Programm spadmin auf. Er erstellt damit eine allgemeine Druckerkonfigurationsdatei OpenOffice.org1.0/share/psprint/psprint.conf für alle Benutzer. Alle Änderungen sind sofort für alle Benutzer in OpenOffice.org verfügbar. Der Systemadministrator kann auch Schriften für alle Benutzer in der Netzwerkinstallation hinzufügen; diese sind aber erst nach einem Neustart von OpenOffice.org verfügbar. Drucker einrichtenOpenOffice.org bietet unter Unix nur für PostScript-Drucker eine direkte Unterstützung an. Andere Drucker müssen wie im Abschnitt Druckertreiber in OpenOffice.org beschrieben eingerichtet werden. OpenOffice.org stellt Ihnen für jede Systemqueue automatisch einen Drucker mit dem Standardtreiber zur Verfügung. Falls Sie erweiterte Eigenschaften Ihres Druckers nutzen wollen, können Sie zusätzliche Drucker hinzufügen. Drucker hinzufügen
Ab jetzt steht Ihr neuer Drucker in OpenOffice.org zur Verfügung. Druckertreiber in OpenOffice.org
Treiber können Sie während des Anlegens eines neuen Druckers importieren oder Löschen.
Druckereinstellungen ändernWählen Sie im Druckeradministrations-Programm spadmin den Drucker im Listenfeld Installierte Drucker und klicken Sie auf Eigenschaften. Sie sehen den Dialog Eigenschaften mit mehreren Registern. Hier können Sie die Einstellungen vornehmen, die entsprechend der PPD Datei des gewählten Druckern verfügbar sind.
Einige dieser Einstellungen können auch im Dialog Drucken oder im Dialog Druckereinstellungen in OpenOffice.org über die Schaltfläche Eigenschaften pro Dokument/Ausdruck eingestellt werden. Drucker umbenennen oder löschen
Wahl des Standarddruckers
Fax einrichtenWenn auf Ihrem Computer ein funktionierendes Faxpaket wie z. B. Efax oder HylaFax installiert ist, können Sie mit OpenOffice.org auch einfach und komfortabel Faxe verschicken.
Ab jetzt können Sie einfach Faxe versenden, indem Sie auf den gerade angelegten Drucker drucken. Im Dokument geben Sie die Faxnummer als Text ein. Sie können auch einen Feldbefehl eingeben, der die Faxnummer aus der aktuellen Datenbank übernimmt. Die Faxnummer muss in jedem Fall durch die Zeichen @@# eingeleitet und durch die Zeichen @@ abgeschlossen werden. Eine gültige Angabe hätte die Form @@#040123456@@. Sollen diese Zeichen einschließlich der Telefonnummer nicht gedruckt werden, so aktivieren Sie unter Eigenschaften im Register Kommando die Option Faxnummer wird aus der Ausgabe entfernt. Wird im Dokument keine Telefonnummer angegeben, wird sie nach dem Ausdruck in einem Dialog abgefragt. Sie können in OpenOffice.org auch eine Schaltfläche zum Senden an ein Starndardfax aktivieren. Klicken Sie hierzu mit der rechten Maustaste auf die Funktionsleiste, öffnen Sie im aufklappenden Menü das Untermenü Sichtbare Schaltflächen und aktivieren dort die Schaltfläche Standard-Fax senden. Welches Fax beim Betätigen dieser Schaltfläche verwendet wird, konfigurieren Sie unter Extras - Optionen - Textdokument - Drucken. Achten Sie darauf, dass Sie für jedes Fax einen eigenen Druckjob erzeugen, da sonst der erste Empfänger alle Faxe erhalten würde. Im Dialog Datei - Serienbrief wählen Sie die Option Drucker und dann das Feld Einzelne Druckjobs erzeugen. PostScript nach PDF Konverter einrichtenWenn auf Ihrem Computer ein funktionierender PostScript nach PDF Konverter wie z. B. Ghostscript oder der Adobe Acrobat Distiller⢠installiert ist, können Sie mit OpenOffice.org auch einfach und komfortabel PDF Dokumente erzeugen.
Ab jetzt können Sie PDF Dokumente erzeugen, indem Sie auf den gerade angelegten Konverter drucken. Schriften einrichtenWenn Sie mit dem OpenOffice.org arbeiten, werden Sie vielleicht feststellen, dass je nach Dokumenttyp eine unterschiedliche Anzahl von Schriften angeboten wird. Dies liegt daran, dass Ihnen nur die Schriften angeboten werden, die für den jeweiligen Anwendungsfall sinnvoll sind.
OpenOffice.org versucht, die Darstellung auf dem Bildschirm so vorzunehmen, dass diese mit dem Ausdruck übereinstimmt (WYSIWYG). Mögliche Probleme bei Verwendung der Schriftart werden im Dialog Format - Zeichen am unteren Rand angezeigt. Schriften hinzufügenSie haben die Möglichkeit, zusätzliche Schriften in OpenOffice.org zu integrieren. Die so integrierten Schriften sind ausschließlich für OpenOffice.org verfügbar und können mit verschiedenen Xservern verwendet werden, ohne sie dort installieren zu müssen. Wenn Sie die Schriften auch anderen Programmen verfügbar machen möchten, verfahren Sie bitte wie gewohnt, indem Sie die Schriften Ihrem Xserver hinzufügen. OpenOffice.org kann sowohl PostScript Type1 Schriften als auch TrueType Schriften (inklusive TrueType Collections) darstellen und drucken. Um zusätzliche Schriften in OpenOffice.org zu integrieren, gehen Sie wie folgt vor:
Bei einer Netzwerkinstallation wird zuerst versucht, die Schriften in diese zu installieren. Sollte der Benutzer hier keine Schreibrechte haben, so werden die Schriften in die Userinstallation installiert, so dass nur der installierende User auf sie zugreifen kann. Schriften löschenUm Schriften wieder zu löschen, gehen Sie wie folgt vor:
Sie können nur die Schriften löschen, die für OpenOffice.org hinzugefügt wurden. Schriften umbenennenFür OpenOffice.org hinzugefügte Schriften können Sie auch umbenennen. Dies bietet sich vor allem bei Schriften an, die mehrere lokalisierte Namen enthalten (wie z. B. einen englischen und einen japanischen Namen). Es gibt auch Schriften, die einen unleserlichen Namen enthalten; diesen können Sie durch einen angemessenen Namen ersetzen.
Falls Sie mehrere Schriften zum Umbenennen wählen, erscheint für jede gewählte Schrift ein eigener Dialog. Wenn Sie eine TrueType Collection (TTC) ausgewählt haben, erscheint für jede der darin enthaltenen Schriften ein eigener Dialog. Installation eines Patches unter der Solaris⢠BetriebsumgebungZur korrekten Installation müssen die im Kapitel Systemanfor |














